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Phrasensammlung aus dem Kontext der Besprechung von Kunstwerken Was ich damit meine. / Zum Vordergrund. / Es ist klar, das ich das nicht kriege. / Um zu provozieren – wahrscheinlich. […]

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Phrasensammlung aus dem Kontext der Besprechung von Kunstwerken

Was ich damit meine. / Zum Vordergrund. / Es ist klar, das ich das nicht kriege. / Um zu provozieren – wahrscheinlich. / Es war schon sehr schlecht präsentiert – das soll‘s gewesen sein. / Dann hätten wir das alle akzeptiert. / Aber er hat auch gesagt, anders als bisher diesmal. / Er hat sich in den Mittelpunkt gestellt – als Erfüllung seines eigenes Manifestes, von dem aus – seine Position ist ja auch eine spannenden – losgelöst, fast eine Antiposition, assoziiert. / Das ist auch dieses Credo, in langen Sätzen durchexerziert. / Wie fandet ihr das? / Langweilig. / Vielleicht kannst du das beschreiben? / Das, wo man durchgeht. / Es waren doch mehrere, ordentlich, graphisch designt, halbdurchsichtige Repräsentanten. / Die Grundgeschichte mal anders. / Das war interessant. / Diese Menschen als Opfer stilisiert, so hat sie zumindest gesagt. / Ist gut als Ergänzung, die Meinungsfreiheit erweitern. / Es war ein guter Ansatz diesen Interpretationsrahmen zu geben. / Eine ambivalente Sache und dies ist so eine Sache, wo ich nicht weiß. / Also doch ganz viele. / Die oft nicht zu Ende gedacht waren, die haben an sich gehalten. / Aber dieser Gedanke an sich ist das eigentlich alles so gut. / Das fand ich ein bisschen problematisch. / Das kann man so eigentlich nicht sagen. / Gut meinetwegen – die anderen tun das auch. / Kannst Du‘s besser erklären? / Das ist bezeichnend, wie sie das dargestellt hat. / Nein, Danke. / Was ich mich frage, was ist die Grenze, welche nicht? / Das ist sehr oberflächlich gedacht, es ist einfach gedacht. / Jemand der dagegen ist, eine Plattform anbieten. / Diese Frage ist, er hat die Möglichkeit ausgenutzt, so einige. / Denen einen Raum geben. / Einen Widerspruch in sich. / Immer nur ausspreizen, ein Stück weit in‘s Gespräch kommen. / In der Ideologie gar kein Interesse im Dialog. / Auch als Freiheit wozu? / Was werden sie damit machen? / Ist es nicht vielmehr so? / Alles außerhalb. / Da hat‘s funktioniert das man im Grunde ein Stück weit – es geht, es löst was aus. / Im Allgemeinen einzubinden. Konflikte unterstreichen. / In‘s System reinnehmen ist empfohlen, ein bißchen entschärfen. / Man muß trotzdem im Prinzip versuchen das anders zu lösen. / Das ist einfach ein lächerlicher Versuch, sehr banal, ich glaube. / Die anderen wollten nicht praktisch. / Es ist alles wie ein Blumenstrauß. / Ich finde interessant, daß eigentlich der Anspruch gegen diese Repräsentationen, alle gleichsetzt. / Einen Blick werfen, mehr sollte die Arbeit auch gar nicht. / Eine Reflexionsfläche, es war nicht so viel. / Das fand ich auch wieder. / Ich meine, wenn das ernst gemeint gewesen wäre, hätte ich an sich nichts dagegen. / Darauf können wir uns einigen – die Tatsache, daß man darauf eingegangen ist. / Ernsthaft darauf eingehen. / Es ging einfach um die Idee. / Mehr gibt‘s nicht. / Es geht nicht um Detailprobleme. / Etwas das dagegen ist, zu Ende denken. / Grundsätzlich interessant, aber die Frage. / Ich wüßte keine Lösung – das meint niemand. / Ich meine, aus ganz unterschiedlichen Problemen heraus, an einer Schwelle. / Eine Antwort auf ganz andere Fragestellungen. / Darauf können wir uns einigen – ein Angriff? / Die es die Arbeiten die polarisieren? / Mit dem status–game, ja also, wieso? / Ich fand das auch interessant, es arbeitet mit Erinnerung. / Das war auch zu sehen, jeder kann etwas mitnehmen und einpflanzen. / Eine ganz andere Form von Erinnerung auf die Übermittlung von Geschichte, vielleicht. / Das war der Ansatz. / Einfach aufhören ein einer gewissen Weise. / Nicht ganz, nur eine andere Bedeutung – man läßt den Gedanken einfach nicht sterben. / Ebenen Flächen. / Bedingungen schaffen für andere. / Aber ja: ich lasse es jetzt für mich. / Vielen Dank.

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