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Bewerbung Stipendium der Dr. Dormagen – Guffanti – Stiftung
Bewerbung für das Stipendium der Dr. Dormagen – Guffanti – Stiftung 2026 für Film, Video- und Klanginstallation


Coming soon!
UMSETZUNG DES STIPENDIUMS AUF DEM GELÄNDE DER STIFTUNG
Flashback
An Ecken, auf einem Flur, in einem Büro stehen kleine Monitore auf denen etwas abgespielt wird. Manchmal ist eine Sitzgelegenheit direkt davor und Kopfhörer. Daneben liegt ein gedrucktes angerissenes Heftchen: Texte, Daten, Skizzen, Kritzel und Zeichnungen, manches unverständlich, Standbilder, ein Geländeplan mit Stationen. Irgendwo flimmert still eine Beamerprojektion.
Teaser
Spuren einer sich über die Zeit erweiternden Dauerausstellung auf dem Gelände.
ZEITRAFFER
INKLUSIVE UMSETZUNG
Partizipativ, niedrigschwellig, offen, barrierelos, wertungsfrei.
OFFENES ATELIER
Offen bei Anwesenheit. Möglichkeit zu Schauen, Fragen, sich Auszutauschen.
CLUB / SCREENINGS
Regelmässiger Filmclub mit Snacks am Abend als Gesprächsbasis. Klassiker, B-Movies, Dokus, Kunstfilme, Eigenes.
GEMEINSAMES MACHEN / GEMEINSAME PRÄSENTATION
Abschlussausstellung / Festival der entstandenen Sachen, verteilt auf Hofbereich und einzelne Stationen.
Plot
Ich möchte kein eigenes, nur von mir während des Stipendiums „erschaffenes Kunstwerk“ in einer Abschlussausstellung zeigen oder eine Arbeit „über Menschen“ oder „Themen“ machen.
No Script
Alles soll flexibel sein und sich über das Jahr hin entwickeln, gegenseitig beeinflussen können.
Spin-Off
Ein gemeinschaftliches Mini-Filmfestival: Verschiedene Menschen können sich gegenseitig bei Ausschreibung eines Open Calls, Jurierung, Plakatgestaltung etc. einbringen.
Prequel
Kein richtiger oder fertiger Zustand: Zu Beginn stehen an wenigen Stellen auf dem Gelände Displays mit selbstablaufenden Clips, im Lauf der Zeit und abhängig von der Dynamik der Treffen und Workshops kommen immer mehr dazu, werden anders arrangiert, erweitert, diskutiert.
Dann Abschlussfest mit fade out und Credits.
ARBEITSPROBEN
Direkt über den Browser abspielbar. Rechtsklick zum Herunterladen Weitere Infos über den Titellink.
Glocken klingeln mühend im Hintergrund, sich überlagernde Klänge, quälend langsamer als gewohnt. Mühsam, ermüdend aber auch froh und ermunternd, wie im Traum.
Ein filmischer Essay, der die multiethnische und multikulturelle Region Banat als Allegorie aktueller Migrationsfragen zeigt. Dafür wurden verschiedene Orte, Menschen und Verbindungen erkundet und dokumentiert. Der Film ist zugleich das Ergebnis einer persönlichen Wiederannäherung an das Banat.
Sämtliche Inhalte in dem Video und Texte auf dieser Website sind authentisch und wurden live von Bing generiert.
Das Projekt nutzt Hiroshi Sugimotos „Theaters“-Fotografien als Basis für eine animierte Video-Miniatur, kombiniert mit Tom & Jerry-Cartoons.
Verbildlichung eines Albums. Mischung aus Radiosamples, Gitarrenriffs, elektronischen Beats, Synthesizern und Zufallsaufnahmen.
Dieser Film versucht die Ansätze der politischen sowie künstlerischen Positionen der Nachkriegszeit in der DDR und der BRD zu beleuchten und sie in einen gemeinsamen Zusammenhang zu stellen.
VITA
Künstler und Philosoph
ABGESCHLOSSENES STUDIUM DER KUNSTGESCHICHTE UND PHILOSOPHIE (MAGISTER ARTIUM, UNI LEIPZIG) SOWIE BILDENDER KUNST (DIPLOM, HOCHSCHULE FÜR GRAFIK UND BUCHKUNST LEIPZIG). UND IMMER NOCH ARBEITERINNENKIND.
Artist and philosopher
COMPLETED STUDIES IN HISTORY OF ART AND PHILOSOPHY (MAGISTER ARTIUM, UNIVERSITY OF LEIPZIG) AND FINE ART (DIPLOMA, Academy of Visual Arts LEIPZIG). AND STILL A WORKER’S CHILD.
2016–17 / Lehramtsausbildung für Kunst und Ethik (Oberschule), Dresden
2015 / Diplom in Medienkunst bei Prof. Alba D‘Urbano und Prof. Dieter Daniels an der Hochschule für Grafik und Buchkunst (HGB) Leipzig
2011 / Magister Artium in Philosophie und Kunstgeschichte an der Universität Leipzig
2007–08 / Auslandsstudium an der Accademia di Belle Arti di Roma, Rom IT
2000–01 / Zivildienstersatz bei SHAD Wandsworth London und Volontariat im Royal Hospital For Neuro–Disabilities, London UK
2000 / Abitur am Hans–Sachs–Gymnasium Nürnberg

AUSSTELLUNGEN UND PROJEKTE IN DEUTSCHLAND, ENGLAND, POLEN, ITALIEN, SCHWEIZ, FRANKREICH, SÜDKOREA, RUMÄNIEN UND ÖSTERREICH.
FORSCHUNG UND LEHRE ZU POPKULTURELLEN PHÄNOMENEN UND ZU THEORIE UND GESCHICHTE KÜNSTLERISCHER MEDIEN, VOR ALLEM ZEITBASIERTER FILM– UND VIDEOKUNST, ZUR SELBSTREKURSIVITÄT UND ZUM KULTURERBE.
TÄTIG IN UNABHÄNGIGEN KÜNSTLERISCHEN PROJEKTEN, ALS KURATOR UND ALS FREIER KÜNSTLER UND PHILOSOPH; PRAKTISCHE LEHRERFAHRUNG AN HOCHSCHULEN UND IM ÖFFENTLICHEN DIENST.
2024 ›Mobiles Atelier de Recherche für legitime und illegitime Künste‹ Gemeinschaftsausstellung, Kunstuniversität Linz (UFG)
2020 ›extra cyber 4000‹ Gemeinschaftsausstellung, Kunstraum edel extra Nürnberg
2020 ›Quarantine‹ Gemeinschaftsausstellung, Cista Arts London, England
2019 ›Umåtùng‹ Einzelausstellung, Bastion Temeswar, Rumänien
2016 ›—vers‹ Gemeinschaftsausstellung, Schauspiel Leipzig
2014 ›2.5.0 – Object is Meditation and Poetry‹ Gemeinschaftsausstellung, GRASSI Museum für Angewandte Kunst Leipzig
2014 ›INTERSHOP CAMP‹ Gemeinschaftsausstellung, GfZK (Galerie für Zeitgenössische Kunst) Leipzig
EXHIBITIONS AND PROJECTS IN GERMANY, ENGLAND, POLAND, ITALY, SWITZERLAND, FRANCE, SOUTH KOREA, ROMANIA AND AUSTRIA.
RESEARCH AND TEACHING ON POP-CULTURAL PHENOMENA AND ON THEORY AND HISTORY OF ARTISTIC MEDIA, ESPECIALLY TIME-BASED FILM AND VIDEO ART, ON SELF-RECURSIVITY AND ON CULTURAL HERITAGE.
ACTIVE IN INDEPENDENT ARTISTIC PROJECTS, AS A CURATOR AND AS AN INDEPENDENT ARTIST AND PHILOSOPHER; PRACTICAL TEACHING EXPERIENCE AT UNIVERSITIES AND IN PUBLIC SERVICE.
2013 ›Viaggio in Italia – Italienische Reise‹ Gemeinschaftsausstellung, ATELIERFRANKFURT, Frankfurt/Main
2013 ›Cultural Clash Nomade‹ Gemeinschaftsausstellung, GfZK (Galerie für Zeitgenössische Kunst) Leipzig, Galerie Duplex Genf
2013 ›Cynetart – International Festival For Computer Based Art‹ Gemeinschaftsausstellung, Hellerau – Europäisches Zentrum der Künste Dresden
2013 ›Gyeongnam International Photography Festival‹ Gemeinschaftsausstellung, Gyeongnam, Süd–Korea
2012 ›INTIMATE‹ Gemeinschaftsausstellung, Galerie EIGEN+ART Leipzig
2009 ›Symposium 50 Jahre Bitterfelder Konferenz‹ Gemeinschaftsausstellung, Kunstverein Btterfeld- Wolfen/Kulturpalast Bitterfeld–Wolfen
2007 ›FELDER‹ Einzelausstellung, Naturkundemuseum Leipzig

Showreel A

Showreel B
2022 — Projektförderung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus, Deutschland 2022 — Stipendiat Kunstuniversität Linz (UFG), Österreich 2021 — Stipendiat Junge Kunst und neue Wege, Freistaat Bayern 2021 — Residenz– und Atelierstipendium Kunstuniversität Linz (UFG), Salzamt Linz, Österreich 2021 — Wirtschaftsförderung IHK für München und Oberbayern 2021 — Förderung Bündnis für Kultur Bürgermeisterin der Stadt Nürnberg – Geschäftsbereich Kultur, Nürnberg 2019 — Kulturassistenzstipendium Institut für Auslandsbeziehungen (IFA), Stuttgart 2019 — Projektförderung Europäische Kulturhauptstadt Temeswar 2023, Rumänien 2018–19 — Projektförderung Deutsche Botschaft Bukarest, Rumänien 2018 — Stipendium Stadt Detta, Rumänien 2018–19 — Grant Europäisches Kulturerbejahr / European Year Of Cultural Heritage 2017 — Shortlist Metamorphosen, Berlin 2014–15 — Mitglied Studienkommission, Hochschule für Grafik und Buchkunst (HGB) Leipzig 2014–15 — Atelierstipendium Hochschule für Grafik und Buchkunst (HGB) Leipzig 2013 — Projektförderung cynetart – international festival for computer based art, Europäisches Zentrum der Künste Hellerau, Dresden 2013 — Assistent DOK–Masterclass, Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig 2012 — Projektförderung Bundeskulturstiftung Sachsen 2008 — DAAD–Stipendium Accademia di Belle Arti di Roma, Rom 2000 — Auszeichnung Alternatives Medienfestival Berlin 1995 — 1.Preis Gelbe Seiten Telekom Großraum Nürnberg
MITGLIEDSCHAFTEN BBK (BUNDESVERBAND BILDENDER KÜNSTLERINNEN UND KÜNSTLER) – KSK (KÜNSTLERSOZIALKASSE) – VER.DI FACHGRUPPE KUNST UND MEDIEN (VEREINTE DIENSTLEISTUNGSGESELLSCHAFT) – VDK (VERBAND DEUTSCHER KUNSTHISTORIKERINNEN UND KUNSTHISTORIKER) – VG BILD+KUNST (VERWERTUNGSGESELLSCHAFT BILD) – VG WORT (VERWERTUNGSGESELLSCHAFT WORT)
MEMBERSHIPS BBK (FEDERAL ASSOCIATION OF VISUAL ARTISTS) – KSK (ARTISTS’ SOCIAL FUNDS) – VER.DI ARTS AND MEDIA ARTS GROUP (UNITED SERVICE COMPANY) – VDK (ASSOCIATION OF GERMAN ART HISTORIANS) – VG BILD+KUNST (BILD COLLECTION SOCIETY) – VG WORT (COLLECTING SOCIETY WORT )
ÜBERSICHT
Film- und Video
-
MORI
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ensó
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Was man will kann man nicht sagen
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MAKING USE, For What It’s Worth
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KRAWALL
-
WARNING
-
prisma (remastered)
-
ensó round:one (remastered)
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galaxy invaders
-
BING UND ICH
-
Station Banat
-
PORTFOLIO BILANX
-
NOSTALGIA
-
Schwarzes Licht.
-
bright room (camera lucida)
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ANA
-
A Film By (KYRA)
-
play
-
stream
-
cynetart
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All The Old Powers
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Eine Umwanderung entlang des Bitterfelder Weges. Über Umwege
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roma protokoll
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ENSÓ — Betonbruch Festival
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ENSO round:one (DVD)
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ENSÓ — Swan Lake Moving Image & Music Awards (SL:MIMA)
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ENSÓ — Schaubühne Leipzig
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ENSÓ — Video Mediascream! Magazyn Polska 30 Transvizualia Festival
Klangarbeiten, Collagen, Audioalben