The Caohom News
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Die extra doku von damals.
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Motto Ich frage mich, ob die andere Stadt mich auch lieb hat? »Ich komme nach Leipzig, an den Ort, wo man die ganze Welt im Kleinen sehen kann.« Die Enklave meiner Wahl? Ich hab’ unendlich Zeit. Komm’ mich dort doch mal besuchen … Leipzig, den 12. Juni 2011 Lieber ERICH, ich bin nun in den letzten Zügen, meine Magisterarbeit fertigzustellen und möchte diese Gelegenheit nutzten Dir zu schreiben und Dir von meinem Vorhaben zu berichten. Die Arbeit heißt »Vom Alltag zur Philosophie. Beschreibung einer Parabel« (ohne Punkt). Was das Ganze mit Philosophie zu tun hat, wirst Du Dich sicherlich fragen.…
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MORI Morimento, Vanitas, Me:mori MORPHEUS SCHLÄFT NICHT Glocken klingeln mühend im Hintergrund, sich überlagernde Klänge, quälend langsamer als gewohnt (in halber Geschwindigkeit). Mühsam, ermüdent aber auch froh und ermunternd, wie im Traum. Alles wiederholt sich und doch ist es nie das Gleiche, schleppt sich von Zustand zu Zustand. Nichts kann wieder zurück aber es ist auch egal, denn überprüfen läßst es sich doch nicht wirklich, ob doch wirklich. Nach etwas mehr als zwei Stunden ist dann Schluss: Fade to Black. Am Anfang steht eine schwarze Tafel mit den Schriftzeichen MORI ausradiert, dahinter sieht man schon ein neues Leben durchscheinen bis…
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✴︎ Portfolio
21×21 cm, Chromosulfatkarton, UV-Folien-Lackierung glänzend, Layflat-Klebe-Bindung, 4/4-farbig CMYK, abgerundete Ecken. Ursprungsbilder modelliert mit Stability-AI / Stable Diffusion, durchgehend manuell bearbeitet. edition.staniol #4, 2024-2025
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Eine Sammlung von qualifizierten Absagen aus Deutschlands Top–Institutionen, weltweit und überhaupt. Jubiläumsausgabe 2025. Aktuelle Repräsentative bürokratische Schreiben führender Institutionen und die beste Zusammenstellung an Formulierungen at its very best – aus der digitalen und analogen Praxis der 2020er Jahre. … inklusive der besten Eingangsbestätigungen, automatischen Antworten, Zwischeninformationen, Absagen, Abbrüchen, Rechtsbehelfsbelehrungen und einer Auswahl der schönsten Briefpapiere.
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Wir begleiten eine ganzen Tag Tausende von Menschen in einem Moment der Intimität während sie die Augen geschlossen haben. Dazu hören wir eine meditative Audiospur von verschiedenen Buddhistischen Mönchsgruppen, die entsprechend ihrer Tradition Gebete zur Erleuchtung sprechen. Murmeln, Hauchen, Singen, Sprechen, Denken. Innerer Buddha. Ein- und Auszoomen ist wie Atmen. Die Personen denken sich so ihren Teil der Welt. Als 24h-Stunden Videoinstallation irgendwo im Hintergrund laufend oder kontinuierlich Tag für Tag erneut im Loop gestreamt, stehen sie auch für die imaginäre Blackbox der sie erschaffenden Künstlichen Intelligenz. Auch diese ist nicht auf unsere Beobachtung angewiesen, sondern generiert und halluziniert hintergründig…
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Ein Begleitheft zum 24h-Video ›ensó‹ mit allen Abbildungen der Personen. Murmeln, Hauchen, Singen, Sprechen, Denken. Ziehen, Stauchen, Skalieren, Pausieren, Spiegeln. Innerer Buddha. Ein- und Auszoomen ist wie Atmen.
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Ein Zeichenbuch: entstanden analog 2015/2016, digital bearbeitet 2023/2024. Das Buch wurde 2015 bis 2016 als Zeichenbuch mit analogen Mitteln angefertigt und Ende 2023 nach dem Scannen digital überzeichnet. Ich habe schon einige rein digitale Zeichnungen gemacht, der Ansatz es als hybrides Medium fortzusetzen ist auch ein Experiment. Interessant ist, daß die Unterschiede gar im Prinzip nicht auszumachen sind. Das Buch als Scan vermittelt einerseits eine sehr dominante analoge und traditionelle Optik und Haptik und andererseits erlauben es die digitalen Werkzeuge als Simulationen herkömmlicher Stifte quasi unterschiedlos zu arbeiten.
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Das Projekt nutzt Hiroshi Sugimotos „Theaters“-Fotografien als Basis für eine animierte Video-Miniatur, kombiniert mit Tom & Jerry-Cartoons. Diese Arbeit reflektiert die Entwicklung von Film sowie seine Projektion und Hinterfragung institutioneller Grenzen des Kinos. Die Verschmelzung von Langzeitbelichtungsfotografien und Cartoons erzeugt ein anarchisches Durcheinander.
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Edition Staniol Sammlung von Texten 1997 bis dato. 2023 1997 Neu mit Einlegern.
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Publikation des ANA–Projektes: das Buch zum Film. Hintergrund Das Projekt ANA begann 2017 mit einer mehr als drei monatigen Wanderung von Deutschland nach Rumänien und sollte eigentlich 2021 seinen vorläufig Abschluss zur Austragung Temeswars als Europäische Kulturhauptstadt finden. Dann kam die Corona–Pandemie, das Jahr der Kulturhauptstadt wurde auf 2023 verschoben und dazwischen entstand der dazugehörige Film STATION BANAT. Diese Publikation bringt die wichtigsten Aspekte zusammen, die während eines Zeitraums von fünf Jahren im Rahmen des Projekts gesammelt wurden – ist kontinuierlich ergänzt und verändert worden – und soll im besten Fall als zeitgenössische Quelle für die Erforschung der Banat–Region in Rumänien…
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Der Film ist das Ergebnis einer persönlichen Wiederannäherung: angefangen 2017 mit einer Wanderung von Deutschland nach Rumänien in das ehemalige Dorf, fortgesetzt 2018 mit lokalen Projekten im Banat zum Europäischen Kulturerbejahrund einer Publikation zum 100-jährigen Jubiläum des modernen Staates Rumäniens und ab 2019 der Teilnahme am Programm Temeswars als „Europäische Kulturhauptstadt 2023“ verschmelzen die Ergebnisse und Themen zu einem einzigen Ergebnis zusammen.
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EIN KINDERMAGAZIN Juni–Juli 2022, AG Kulturelle Bildung / BBK Nürnberg – Bund bildender Künstlerinnen und Künstler Bayern. Workshop, Fanzine, 54 Seiten, Website. Gefördert durch das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus. Mertingen Deutschland 2022 https://www.gottfriedbinder.de/heftle EINLEITUNG Der Workshop soll die Teilnehmenden der Antonius-von-Steichele-Grundschule in Mertingen dazu ermutigen, künstlerische Praktiken schon in einem sehr frühen Stadium der Entwicklung als wichtige Werkzeuge der eigenen Lebensführung und Ausdrucksweise zu verstehen. So wie unsere Hände als direkt Vermittelnde zwischen der Außenwelt und unserem Innenleben funktionieren, wollen wir im Workshop den Fokus auf das selbst Gestaltete mittels unserer Hände legen: eigene Schrift, persönlicher Ausdruck und Abdruck des individuellen…
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EINE ZEITGENÖSSISCHE REISE DURCH DIE BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND ENTLANG ORTSCHAFTEN, WELCHE DIE NAMEN ANDERER WEIT ENTFERNTER ORTE TRAGEN — ODER ANDERSHERUM. Recherchereise, Fotografien, Interviews, Postkarten, Publikation, 250 Seiten, Website. Amerika, Afrika, Ägypten, Brasilien, England, Grönland, Holland, Kalifornien, Kamerun, Kanada, Korsika, Neu England, Norwegen, Rußland, Sibirien, Schweden, Schweiz, Texas, Türkei, Übersee. Stipendium des Freistaats Bayern „Junge Kunst und neue Wege“, Deutschland 2021 http://www.erichweisz.com/szenaryo »BEGLEITEN SIE ERICH UND KYRA AUF IHRER 80 TÄGIGEN REISE UM DIE WELT UND LERNEN SIE DIE WELT IM KLEINEN WIE IM GROSSEN KENNEN. BESUCHEN SIE DIE SCHÖNSTEN ORTE, MACHEN SIE AUSSERGEWÖHNLICHE ENTDECKUNGEN UND TREFFEN SIE INTERESSANTE MENSCHEN ENTLANG…
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Beschreibung Kurzbeschreibung Text Descrition Description Text
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Beschreibung Kurzbeschreibung Text Descrition Description Text
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Ausstellung Werkraumhalle, Spinnerei Leipzig Ausstellung des Buches VIA und des Videos roma protokoll als Teil einer Installation in der Werkschauhalle auf dem Geländer der Spinnerei Leipzig. Ausstellung Werkraumhalle, Spinnerei Leipzig Ausstellung des Buches VIA und des Videos roma protokoll als Teil einer Installation in der Werkschauhalle auf dem Geländer der Spinnerei Leipzig.
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Ausstellung Werkraumhalle, Spinnerei Leipzig Ausstellung des Buches VIA und des Videos roma protokoll als Teil einer Installation in der Galerie Atelier Frankfurt in Frankfurt/Main. Imprint Werkraumhalle, Spinnerei Leipzig Ausstellung des Buches VIA und des Videos roma protokoll als Teil einer Installation in der Galerie Atelier Frankfurt in Frankfurt/Main.
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Beschreibung Kurzbeschreibung Text Descrition Description Text
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Beschreibung Kurzbeschreibung Text Descrition Description Text
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Beschreibung Kurzbeschreibung Text Descrition Description Text
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Synopsis Ebenso wie die Wirtschaft und Verwaltung, war die Kulturpolitik der DDR zentral organisiert. Seit der Gründung des Staates formulierten mehr oder weniger kompetente Funktionäre Anweisungen, die die Kunst determinierten und die für die Entwicklung der Kultur richtungsweisend sein sollten. „Greif zur Feder, Kumpel! Die sozialistische Nationalkultur braucht dich!“ wurde durch Walter Ulbricht zu einer griffigen Parole der 1. Bitterfelder Konferenz 1959. Nun gingen Künstler in die Betriebe, um einen Einblick in das wirkliche Leben zu erhalten. Auf der anderen Seite lernten die Werktätigen in Zirkeln, sich künstlerisch auszudrücken. Die Kunst und der Beruf des Künstlers waren nichts Elitäres und…
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Booklet bestehend aus diversen präzise konstruierten Landschaften, die von ein und der gleichen Grundvoraussetzung ausgehen und jeweils dem gleichen visuellen und arithmetischen Code unterliegen. Da sie vor allem aufgrund der digitalen Bearbeitung mittels computergestützen „Effekten“ und Paletten dem Diktum einer speziellen fundamentalistischen und ideellen Norm im Besonderen unterliegen, positionieren sie sich vor dem Hintergrund traditioneller Landschaftsdarstellungen als vergleichsweise irreal. Die zeitliche als auch topografische Unbestimmtheit in den Landschaften ist ein wesentliches Merkmal der Serie. „Die große Obsession des 19. Jahrhunderts ist bekanntlich die Geschichte gewesen: die Entwicklung und der Stillstand, die Krise und der Kreislauf, die Akkumulation der Vergangenheit, die…
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Künstlerbuch Künstlerbuch Publikation des Buches VIA. Artists Book Künstlerbuch Publikation des Buches VIA.
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Ausstellung 2005, Bibliothek Georg–Maurer in Leipzig–Plagwitz In der Bibliothek Georg–Maurer in Leipzig–Plagwitz fand 2005 die Ausstellung plan–stadt–platte, eine orts– und raumspezifische photographische Bestandsaufnahme des Leipziger Stadtteils Grünau statt.
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Beschreibung Kurzbeschreibung Text Descrition Description Text
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A. Einleitung 02 B. Hauptteil b.a. Beschreibung des Inhalts – (Koppelung) 06 b.b Verdeutlichung des Prinzips – (Rückkoppelung) 11 b.c Diskussion der Funktion – (Entkoppelung) 22 C. Resümée 31 D. Literatur- und Medienverzeichnis 35 E. Bildverzeichnis und Anhang 38 „O eitler Ruhm des Könnens auf der Erden! Wie wenig dauert deines Gipfels Grün, Wenn roher nicht darauf die Zeiten werden. Als Maler sah man Cimabue blüh’n, Jetzt sieht man über ihn den Giotto ragen, Und jenes Glanz in trüber Nacht erglüh’n.“1A–Einleitung Das was wir als Bild bezeichnen, kann vielfältig sein. Es kann als Gemälde z.B. für sich allein stehen, es…
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Persönliche Anmerkungen in der Bibel. Persönliche Anmerkungen in der Bibel. Ausgangspunkt Mein Vater geht nie in die Kirche, ist noch nie freiwillig gegangen. Auch wenn er die katholischen Glaubensbekenntnisse nicht teilt, findet er die Institution „Kirche“ jedoch aus einem praktischen Grund wichtig: ohne Kirche gäbe es weniger Feiertage und die Arbeiter hätten weit weniger „erzwungene“ Erholung. Meine Mutter würde gerne in die Kirche gehen, aber immer wenn sie fragt, ob ich mitkommen will und ich verneine, sagt sie alleine ginge sie nicht. Dann kommen ab und zu die Begräbnisse und Taufen; dann gehen alle hin um gemeinsam Abschied von einem…
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Ausstellung, Lange Nacht der Wissenschaften, Geisteswissenschaftliches Zentrum Leipzig
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Austauschprojekt zwischen Leipzig und Rom in zwei Teilen. Austauschprojekt zwischen Leipzig und Rom in zwei Teilen. Ausgangspunkt Die Idee, ein Austauschprojekt zwischen Leipziger Studenten und Römischen Studenten zu machen, beruht hauptsächlich auf dem Interesse in, und dem Drang nach einem Austausch von Arbeiten der „Anderen“ – in diesem Fall, solche, die von römischen Studenten und ihrem akademischen Umfeld stammen. Dieses Interesse an einer konkreten Zusammenarbeit wird auch durch die Zukunftsperpektiven der jeweiligen Abschlüsse gefördert – sei es nun in Kunstgeschichte oder in freier Kunst – die den ehemaligen Studenten als gut ausgebildet, aber dennoch fast ohne eine realistische Chance zurückläßt,…
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Neun Leipziger Künstler/Innen präsentieren vom 17.–24. Juli 2008 Arbeiten aus den Bereichen Malerei, Zeichnung, Video, Fotografie und Skulptur in einer raumspezifischen Installation im Foyer des Goethe-Instituts Rom.
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In Bezug zu Fragen der Reproduktion entstand 2007 die Miniserie scanner scans scanner, eine Analyse von zwei sich gegenseitig einscannenden Scannern und deren Bildern voneinander.
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Computerbearbeitete Landschaftsbilder, Sonderausstellung vom 08.03.2007 bis 28.05.2007 im Naturkundemuseum Leipzig.
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Der experimentelle Film ist die abschließende Verbildlichung eines Albums, das zwischen 2000 und 2004 unter dem Arbeitstitel ensó entstand. Die Mischung aus Radiosamples, Gitarrenriffs, elektronischen Beats, Synthesizern und Zufallsaufnahmen, die sich durch die 13 Titel1 von round:one zieht, wird in der komplementären Videoarbeit von 2007 endgültig abgeschlossen. Jeder Titel wird durch psychedelisch-abstrakte und rhythmische Bilder begleitet, die nicht wie zu erwarten am Computer digital animiert oder gerendert wurden, sondern entsprechend dem Charakter des Albums, rein analog entstanden.
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Vessels pictured ›Picturing vessels‹ Leipzig 2009 Vessels pictured Vessels pictured Vessels pictured ›Picturing vessels‹ Leipzig 2009 Vessels pictured Vessels pictured
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Im Wintersemester 2007 begleitete den FILMCLUB ein WORKSHOP zu Historien– und Sandalenfilmen.
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Die Website und die Gestaltung des Albums Arrested For Streaking für die Band Sergeant Rosco erfolgte im gleichen Jahr.
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Das erste inkognito Erscheinen von Erich Weisz war 2007 als Teil der Leipziger 24–Stunden–Ausstellung Kunst ist kein Spaß.Er machte nichts. Das erste inkognito Erscheinen Erich Weisz war 2007 als Teil der Leipziger 24–Stunden–Ausstellung Kunst ist kein Spaß.Er machte nichts. Das erste inkognito Erscheinen Erich Weisz war 2007 als Teil der Leipziger 24–Stunden–Ausstellung Kunst ist kein Spaß.Er machte nichts. Das erste inkognito Erscheinen von Erich Weisz war 2007 als Teil der Leipziger 24–Stunden–Ausstellung Kunst ist kein Spaß.Er machte nichts. Das erste inkognito Erscheinen Erich Weisz war 2007 als Teil der Leipziger 24–Stunden–Ausstellung Kunst ist kein Spaß.Er machte nichts. Das erste inkognito…
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Ein Filmclub in der Kunstgeschichte Vortragsreihe, 2007-2006, ISSN 1864-5372 Institut für Kunstgeschichte, Universität Leipzig Sommersemester 2006 bis 2007. Zusammen mit Alla Schnell. Ein Filmclub in der Kunstgeschichte Vortragsreihe, 2007-2006, ISSN 1864-5372 Institut für Kunstgeschichte, Universität Leipzig Sommersemester 2006 bis 2007. Zusammen mit Alla Schnell.
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Mitkuration Ausstellung studentischer Arbeiten Westwerk Leipzig Leipzig Deutschland 2007 Mitkuration Ausstellung studentischer Arbeiten Westwerk Leipzig Leipzig Deutschland 2007 W..P. – work in progress W. I. P. versucht genau das zu zeigen: Werke, die sich in Arbeit befinden, künstlerische Prozesse, Varianten, Unfertiges auf dem Weg zum Ziel, wenn es eines gibt. Aber die Ausstellung will auch ganz speziellArbeiten präsentieren, die sich dem Verweigern, die Ziellosigkeit ausdrücken, vielleicht auch Antriebslosigkeit. W.I.P. will Produktionen Studierender der Universität Leipzig ausstellen, die zudem parallel zu ihrer Hochschulausbildung künstlerisch tätig sind und eventuell auf dem Kunstmarkt Fuß fassen wollen. Dabei spiegelt sich nicht nur die Arbeitssituation…
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Ausstellung, Katalogbeitrag Farbe, Laserdrucke, 18 x 18 cm, Leuchtpult, 9 x 12 cm SW-Negativ, Digitale C-Prints, Alu-Dibond, 49 x 49 cm Naturkundemuseum Leipzig Leipzig, Deutschland 2005 Ausstellung, Katalogbeitrag Farbe, Laserdrucke, 18 x 18 cm, Leuchtpult, 9 x 12 cm SW-Negativ, Digitale C-Prints, Alu-Dibond, 49 x 49 cm Naturkundemuseum Leipzig Leipzig, Deutschland 2005
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Finalist Kurzfilm. Neuarrangierte Videocollage. Video basierend auf: ›ENSÓ ROUND:ONE‹, Audio: Fremdquelle Swan Lake Moving Image & Music Awards (SL:MIMA) Festival/Hochschule Mittweida Finalist Kurzfilm. Neuarrangierte Videocollage. Video basierend auf: ›ENSÓ ROUND:ONE‹, Audio: Fremdquelle Swan Lake Moving Image & Music Awards (SL:MIMA) Festival/Hochschule Mittweida
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Beschreibung Kurzbeschreibung Text Descrition Description Text
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✴︎ Website
Website für die Band Collagen und Montagen Website für die Band Website für die Band Website for the band Collages and montages Website für die Band Website für die Band
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ENSÓ — transvizualia festival Video Mediascream! Magazyn Polska 30 Transvizualia Festival 007 Gdynia, Polen 2007 ENSÓ — transvizualia festival ENSÓ — transvizualia festival Video Mediascream! Magazyn Polska 30 Transvizualia Festival 007 Gdynia, Polen 2007 ENSÓ — transvizualia festival
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Essay über Exotismus und Photographie Essay über Exotismus und Photographie Vorwort Im übrigen sollte klar sein, daß dieses Buch keine Gewißheit, sondern eine Suche ausdrückt. Ich schreibe es nicht, um fest geformte Gedanken vorzustellen, sondern in erster Linie, um mir selbst dabei zu helfen, so zu denken, wie es mir vorschwebt[.] […] Das alles führt mich dann zu der beklemmenden Frage am Schluß, im letzten Kapitel, dem Verfall des Exotismus. Ich schreibe dieses, um mich selbst zu beruhigen, um mich zu überzeugen, um schon im voraus aufs Heftigste Ja zu sagen, auch wenn ich nicht weiß, ob das Ja später…
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✴︎ Vortrag
An der Humboldt–Universität Berlin nahm Gottfried 2007 auf Einladung mit dem Vortrag Eschers optische Illusionen an dem Kolloqium Schleifen in Kunst und Musik teil. Zuvor wurde sein experimenteller Film ENSÓ auf dem transvizualia festival in Gdynia/Danzig in Polen uraufgeführt.
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✴︎ Projekt
Das erste inkognito Erscheinen Erich Weisz war 2007 als Teil der Leipziger 24–Stunden–Ausstellung Kunst ist kein Spaß.
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Ein hybrides Online– und Print–Magazin für Kunst Staniol beinhaltet eine Serie von Büchern die von unterschiedlichen Künstlern bearbeitet werden. Jede Ausgabe von Staniol bezieht sich auf ein bereits bestehendes Buch oder Heft da es dieses als Rohvorlage für die eigene Gestaltung nimmt. Diese Vorlage wird digital reproduziert, auf ihr gearbeitet und schließlich wieder zu einer einheitlichen Ausgabe montiert die nun die unterschiedlichen Beiträge miteinander verbindet.
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Vorbemerkung: Substanzontologie und Substanzparadigma
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Ziel der Arbeit ist die Funktionsweise von programmgesteuerten Maschinen in einem solchen Sinne zu interpretieren, daß eine dem Menschen zunächst verborgene kausale Kette von Intentionalität und Aktion verdeutlicht werden kann. Die Ursachen und die Auswirkungen des Verhältnisses “Ich-Welt“ im Kontext einer technologischen Zwischenschiebung – also der Vermittlung von Subjekt und Umwelt oder Dasein und Sein (Heideggers Terminologie folgend) mittels Maschinen – soll ebenso betrachtet werden. Die Dominanz vieler relevanter Bereiche technologisch entwickelter Gesellschaften durch Maschinen und Computerprogramme und die Fokussierung der durch sie gesteuerten sozialen Organe auf primär technologische Lösungsansätze soll als Ausgangspunkt für eine Argumentation hergenommen werden, die versucht…
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Ausstellung in der Werkraumhalle, Spinnerei Leipzig
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Ein intermediales Projekt im öffentlichen Raum vom 11. Juli bis 25. Juli 2006 Hintergrund Studierende der Hochschule für Grafik und Buchkunst, der Universität Leipzig, der Kunstakademie Düsseldorf sowie freie Künstler realisieren ortsspezifische Arbeiten im Leipziger Stadtteil Plagwitz, hauptsächlich auf die Zschochersche Straße konzentriert. Ziel des gemeinsamen Projektes ist es, unterschiedliche Arbeiten unvermittelt in diesem Stadtteil zu positionieren, den galeriebedingten Schutzraum aufzugeben und den öffentlichen Raum zur Diskussion zu stellen.
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Ausstellung Commerzbank Leipzig In thematischem Bezug zu Fragen der Kommerzialisierung von Kunst stellte Gottfried Binder 2006 in den Räumen der Leipziger Commerzbank sla/sh1076 aus. Ausbelichtungen auf Aludibond, Begleitbooklet. Exhibition Commerzbank Leipzig In 2006, Gottfried Binder exhibited sla/sh1076 in the rooms of the Leipzig Commerzbank, with a thematic focus on questions of the commercialization of art. Prints on Aludibond, accompanying booklet.
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✴︎ Vortrag
Der Begriff der Offenbarung in Schellings Philosophie Vortrag an der Universität Leipzig im Juli 2006 Um die Wichtigkeit der Zäsur zwischen der Geschichte vor der Geburt Christi und der danach deutlich zu machen geht Schelling nochmal von dem heidnischen Bewußtsein aus, dem ein großer Umbruch bevorstehen sollte. Schelling definiert den Zustand des menschlichen Bewußtseins in dem sich das Heidentum befand als ein von Ekstase gekennzeichneter. Die Vorstellungen dieser heidnischer Denkweisen konnten nur durch ein definitives Faktum beendet werden: dies sei die letzte Etappe der göttlichen Offenbarung, ein außerordentliches und transzendentes Ereignis das als historische Tatsache und Wahrheit besteht- konkret also…
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Hilary Putnam argumentiert folgendermaßen: Falls ein tatsächliches Gehirn im Tank die Aussage „Ich bin ein Gehirn im Tank“ machen würde, würde es mit seiner Aussage einerseits überhaupt keinen Bezug zu dem wircklichen Tank machen in dem es ist, noch eine Deckung seiner benützen Begriff zu der wirklichen Außenwelt finden. Jegliche Aussage des Hirnes Im Tank wäre falsch, da die Intention der Aussage keine echte Korrespondenz in der Tank-Außenwelt hat. Die Aussagen des Hirnes haben keinen tatsächlichen Ursprung in der Welt (wie etwa durch Sinnesdaten eines Baumes dies auf ein Hirn im Schädel eines Menschen haben, die dann zu einem Image…
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Welt als Wille und Vorstellung I, Erstes Buch, Paragraph 36Die Idee des Genius wird von Schopenhauer in Paragraph 36 des ersten Buches des ersten Bandes (Die Welt als Vorstellung von 1818) eingeführt. Da laut Schopenhauer alle Wirklichkeit nur Objektivationen, also Erscheinungen des Willen in der Welt seien, sind die Menschen grundsätzlich unfähig das Wesen der Welt zu erfahren und die platonischen Ideen im Besonderen (die jeglicher Vielheit der Objektivationen unterliegen) ohne spezielle Voraussetzungen anzuschauen. Der Genius hingegen ist fähig die Ideen rein zu schauen und diese Wesensschau ohne jegliche Relationen zum Willem zu vollführen. Hier könnte man Kants Begriff des…
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Fotoserie Als Beitrag zur Gemeinschaftsausstellung Ich war noch niemals in New–York 2006 im Laden für Nichts auf der Zschochersche Strasse in Leipzig, zählt die Serie 11 Freunde. Klassische Farbportraits von Personen aus dem privaten Umfeld mit dem jeweiligen Vornamen darunter, wurden als Aufkleber (stilistisch angelehnt an bekannte Sticker und Sammelalben) in hoher Auflage an häufig frequentierten Stellen im öffentlichen Raum ausgelegt und angebracht. Aufgenommen mit einer Planfilmkamera auf Schwarz–Weiß Großformatfilm und nachträglich digital handkolloriert, wurden die Portraits als Miniaturen in den öffentlichen Kreislauf gebracht. Thematisiert wurden Fragen nach Individualität und Indentifikation, wobei ironisch mit Mitteln der kommerziellen Repräsentationsmechanismen gespielt wurde.…
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Dioramen Fotoserie Mamiya RB67, Fuji Velvia, Digitale Scans Naturkundemuseum Leipzig Leipzig, Deutschland 2005 Dioramen Photo series Mamiya RB67, Fuji Velvia, digital scans Natural History Museum Leipzig Leipzig, Germany 2005
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Beschreibung Kurzbeschreibung Text Descrition Description Text
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✴︎ Essay
Philosophieren – Ein Handbuch für Anfänger. Textgrundlage: Jay F. Rosenberg: Philosophieren – Ein Handbuch für Anfänger. Klostermann, Frankfurt am Main 1989, S. 132-161. 8. Wie man einen philosophischen Streit entscheidet Jay Rosenberg leitet die zweite Zwischenbilanz mit der nochmaligen Betonung der Wichtigkeit der kritischen Prüfung einer Ansicht ein, mit der Begründung sie sei die fundamentale Form schlechthin, die jede philosophische Unternehmung bestehen müsse. Der ultimative Maßstab für die Akzeptanz einer These sei die Frage ob sie einer kritischen Prüfung, die analog zu der zu beurteilenden philosophiscstück einer Kritik bilde die interne Kohärenz, die vom expliziten Selbstwiderspruch bis zum subtileren Mißachten…
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Ausstellung 2005, Bibliothek Georg–Maurer in Leipzig–Plagwitz In der Bibliothek Georg–Maurer in Leipzig–Plagwitz fand 2005 die Ausstellung plan–stadt–platte, eine orts– und raumspezifische photographische Bestandsaufnahme des Leipziger Stadtteils Grünau statt.
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